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Guten morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon alle da *sing* ... Ui die sind ja wirklich alle da... Ahhh... Kann die nicht wer wegnehmen ??? |
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gunti |
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rüpel?na so nett sind wir nu och net ..grins
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Na dann... Aber sonst hat anscheinend noch niemand das Licht erblickt... |
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Cheffi Lutz |
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Das kannst Du so nicht sagen ich bin immer um die Zeit da.  |
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| Allgemeine News » Fuerteventura, Spanien |
Fuerteventura, Spanien
23.08.2010 - 10:37 von MC1000
Fuerteventura, Spanien
Vor gut einem halben Jahrtausend fand Kolumbus heraus, dass das Meer keine Einbahnstraße ist. Man fällt eben nicht am Rand der Scheibe ins Unendliche. Trotzdem wird am Strand von Fuerteventura vor der Einfahrt in den Ozean gewarnt. Dabei kann so viel nicht passieren, vorausgesetzt, man ist mit dem Schiff unterwegs und nicht mit dem Auto.

Quelle: http://www.stern.de/reise/fernreisen/witzige-sprachpannen-urlaub-im-schilderwald-1589578.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
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| Allgemeine News » Andy Warhol hat es geahnt, Youtube erlaubt 15 Minuten |
Andy Warhol hat es geahnt, Youtube erlaubt 15 Minuten
30.07.2010 - 11:06 von MC1000
Das Videoportal YouTube erhöht die erlaubte Höchstdauer von Videos von zehn auf 15 Minuten. Gefeiert wird dieses Ereignis mit einer "ruhmreichen" Aktion.
Das Videoportal YouTube hat die erlaubte Höchstdauer von Videos von zehn auf 15 Minuten erhöht. Dies geschehe auf Wunsch vieler Nutzer des Internetportals, auf dem die Teilnehmer ihre eigenen Videos veröffentlichen können, teilte die Firma mit. Die längere Dauer "war der Wunsch Nummer eins" der Nutzer, schrieb der YouTube-Mitarbeiter Joshua Siegel im offiziellen Blog. "Wir haben euch erhört, heute haben wir das Vergnügen, euch mitzuteilen, dass wir die Begrenzung der Beiträge auf 15 Minuten erhöht haben", schrieb Siegel. Die Verlängerung sei durch technischen Fortschritt möglich geworden.
Die zeitliche Begrenzung gilt nur für private Nutzer, offizielle YouTube-Partner können bereits ausführlicheres Material veröffentlichen. Auf der Website sind zusehends professionelle Produktionen wie Spielfilme und Fernsehserien zu sehen. YouTube wurde 2006 für 1,65 Milliarden Dollar vom Internetkonzern Google aufgekauft. Die Website teilte im März mit, jede Minute würden 24 Stunden Videomaterial hochgeladen.
Siegel weist darauf hin, dass längere Videos, die schon mal zurückgewiesen wurden, vor einem erneuten Upload unter "Meine Videos" gelöscht werden müssen.
15 Minuten Ruhm
Um die neue Clip-Dauer gebührend zu würdigen, veranstaltet Youtube in Anlehnung an Andy Warhol die Aktion "15 Minutes of Fame" ("15 Minuten Ruhm"). Nutzer können Videos in der entsprechenden Länge drehen, in denen sie der Welt etwas über sich mitteilen können. Die Clips müssen mit "yt15minutes" getaggt sein und am 4. August hochgeladen werden. Einige der besten Clips will Youtube auf seiner Homepage präsentieren und so den Verfassern zu ihren 15 Minuten Ruhm verhelfen.
Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Youtube-erlaubt-15-Minuten-article1168646.html
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| Allgemeine News » Bankraub wider Willen |
Bankraub wider Willen
22.07.2010 - 12:35 von MC1000
Versehentlich hat eine ältere Dame im US-Bundesstaat New Mexiko eine Bank überfallen.
Die 61jährige habe am Autoschalter einer Bank einen Einzugsschein abgegeben, teilte die Polizei mit. Während sie auf ihre Quittung wartete, sei sie plötzlich von Polizeifahrzeugen umringt worden. Erst als die Frau in Handschellen dastand, habe sich herausgestellt, daß ein Witzbold 'Dies ist ein Überfall, ich habe eine Bombe' auf die Rückseite des Einzahlungsscheins geschrieben habe. Die Dame hatte vermutlich den Schein in der Bank mitgenommen, ohne auf das Gekritzel zu achten.
Quelle: http://www.unmoralische.de/chronik4.htm
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| Allgemeine News » Knast von Puppen bewacht: Zwei Häftlinge fliehen |
Knast von Puppen bewacht: Zwei Häftlinge fliehen
22.07.2010 - 08:35 von MC1000
Sparzwänge im Strafvollzug haben zwei argentinischen Gefangenen die Flucht aus ihrer Haftanstalt leicht gemacht: Die beiden Häftlinge kletterten am Samstag ohne große Probleme über die Gefängnismauer, weil der nächstgelegene Wachturm lediglich mit einer Puppe besetzt war, wie die Behörden in der Provinz Neuquen am Mittwoch zugeben mussten.
"Wir haben die Puppe aus einem Ball und einer Mütze gemacht, damit die Gefangenen den Schatten sehen und denken, sie würden bewacht", sagte einer der echten Wächter der Zeitung "Rio Negro". Nur zwei der 15 Wachtürme des Gefängnisses hätten echte Wächter.
Kameras meist defekt
Eigentlich gibt es in dem Gefängnis auch Videokameras, um die Mauer zu überwachen. Doch die funktionierten vielfach nicht mehr, sagte der lokale Polizeichef Juan Carlos Lepen. Viele Kameras und auch Überwachungsmonitore seien defekt und könnten wegen fehlender Mittel nicht repariert werden.
Quelle: http://www.krone.at/Welt/Knast_von_Puppen_bewacht_Zwei_Haeftlinge_fliehen-Wegen_Sparzwang-Story-211335
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| Allgemeine News » Deutsche Bahn entschädigt Opfer mit je 500 Euro |
Deutsche Bahn entschädigt Opfer mit je 500 Euro
22.07.2010 - 07:08 von MC1000
Die Deutsche Bahn erhöhte nach öffentlicher Kritik die Entschädigungszahlungen für Fahrgäste aus überhitzten ICE-Wagen. Betroffene, die wegen ausgefallener Klimaanlagen ernste Gesundheitsprobleme bekamen und ärztlich versorgt wurden, sollen 500 Euro in bar erhalten. Das meldet die Website "Spiegel Online" unter Berufung auf Bahn-Insider.
Bisher hatte die Bahn für diese Gruppe lediglich das Anderthalbfache des Fahrpreises in Form von Reisegutscheinen zugesagt. Der Betrag von 500 Euro übersteigt selbst die Forderung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, die bei 300 Euro gelegen hatte.
Das Versagen der Klimaanlagen war bekannt geworden, nachdem am 10. Juli mehrere Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren auf dem Rückweg von einer Klassenreise kollabiert waren. 27 von ihnen mussten nach einem Notstopp am Bielefelder Hauptbahnhof rettungsdienstlich behandelt werden, neun wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Klimaanlagen-Versagen offenbar auch in anderen ICE-Zügen
Deutsche Medien berichteten später, dass es an dem fraglichen Wochenende in mindestens zehn der 252 ICE-Züge Probleme mit der Klimaanlage gegeben hätte. Betroffen gewesen seien unter anderem die Verbindungen Duisburg-Köln, Berlin-Karlsruhe sowie Berlin-Amsterdam.
Die für den Bahnverkehr zuständige Bundespolizei hatte daraufhin beantragt, einen der Züge für Untersuchungen zu beschlagnahmen. Dies hate die Staatsanwaltschaft als unverhältnismäßig bezeichnet und abgelehnt. Die Klimaanlagen der gesamten ICE-Flotte sollen bei der Frühjahrsinspektion gecheckt worden sein.
Quelle: http://www.krone.at/Welt/Deutsche_Bahn_entschaedigt_Opfer_mit_je_500_Euro-Hitzeschock_im_ICE-Story-211268
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| Sport » Iniesta schießt Spanien zum ersten Weltmeistertitel |
Iniesta schießt Spanien zum ersten Weltmeistertitel
12.07.2010 - 06:07 von MC1000
Die Welt verneigt sich vor Spanien: Der Europameister von 2008 hat sich am Sonntag in Johannesburg auch zum Weltmeister gekürt und mit einem verdienten 1:0-Sieg nach Verlängerung die Niederlande ins Tal der Tränen gestürzt. Nach äußerst schwachen 90 Minuten war erst die Verlängerung richtig packend, in der Iniesta (116.) das alles entscheidende Tor erzielte und der "Roja" den ersten WM-Titel der Geschichte bescherte. Für die Niederländer setzte es nach 1974 und 1978 nun die dritte WM-Finalniederlage.
Spaniens Teamchef Vicente del Bosque schickte dieselbe Elf aufs Feld, die im Halbfinale gegen Deutschland (1:0) glänzte. Das hieß für Liverpool-Star Torres, dass er erneut auf der Bank Platz nehmen musste - für ihn durfte Pedro ran. Bei den Niederländern kehrten die Gelb-gesperrten de Jong und van der Wiel in die Startelf zurück, Boulahrouz und de Zeeuw blieben draußen.
Die Spanier kamen gut in die Partie, zogen bereits zu Beginn ihr gefürchtetes "Tiqui-Taca" auf. Die "Oranjes" versuchten mit körperbetontem Spiel und robustem Einsteigen dagegenzuhalten. In der fünften Minute vereitelte Torhüter Stekelenburg das frühe 0:1 mit einer Glanzparade gegen Ramos, der nach Xavi-Flanke frei zum Kopfball kam. Wenig später war es erneut der Rechtsverteidiger der Spanier, der die Führung auf dem Fuß hatte, doch Heitinga klärte vor der Linie (11.). Danach war es Villa, der mit einem Volleyschuss ans Außennetz Pech hatte (12.).
Viele harte Fouls
Nach der spanischen Sturm-und-Drang-Phase bekam die Niederlande das Spiel besser in den Griff. Mitte der ersten Spielhälfte prägten überharte Fouls und fünf Gelbe Karten (drei für Holland, zwei für Spanien) die Begegnung, de Jong hätte für eine Kung-Fu-Einlage gegen Xabi Alonso eigentlich vom Platz gestellt werden müssen. Die Partie plätscherte bis zum Pausenpfiff vor sich hin, erst in der Nachspielzeit wurde es wieder interessant: Robben kam an der Strafraumgrenze an den Ball, fackelte nicht lange und zog ab - Casillas war auf dem Posten.
Robben vergibt Topchance
Wie schon in Hälfte ein hatten die Spanier auch in der zweiten Halbzeit gleich zu Beginn eine gute Chance zur Führung: Puyol verlängerte eine Ecke per Kopf, der einschussbereite Capdevila traf den Ball aber drei Meter vor dem Tor nicht (48.). Auf der anderen Seite versuchte es Robben mit einem Distanzschuss, Casillas parierte ohne Probleme (52.). In der 62. Minute waren es erneut diese beiden Akteure, die bei der bis dahin größten Chance des Spiels im Mittelpunkt standen: Sneijder spielte wunderschön in den Lauf von Robben, der alleine auf Casillas zulief und den Schlussmann mit einem Schuss ins linke Eck überwinden wollte - doch der Real-Torhüter lenkte den Ball mit der Fußspitze neben das Tor.
Diese vergebene Möglichkeit hätte sich in der 69. Minute beinahe gerächt: Heitinga schlug im Strafraum ein Luftloch, machte seinen schlimmen Fehler aber postwendend wieder gut, als er den strammen Schuss von Villa im letzten Moment abblockte. Die nächste Großchance fand wieder die "Roja" vor: Ramos köpfte nach einem Xavi-Eckball völlig freistehend drüber (77.). Ein böser Fehler in der spanischen Innenverteidigung ermöglichte Robben eine Topchance in der 83. Minute, doch Casillas war im Eins-gegen-eins-Duell erneut Sieger.
Hochspannung in der Verlängerung
Die Verlängerung war packend und dramatisch: Zunächst hätte es nach Foul von Heitinga an Xavi Elfmeter für Spanien geben müssen, doch Schiedsrichter Webb ließ weiterspielen (92.), dann rettete Stekelenburg in höchster Not vor dem eingewechselten Fabregas (95.), ehe auf der Gegenseite Mathijsen hauchdünn über die Latte köpfte (96.). In der 99. Minute fackelte Iniesta im Strafraum zu lange, sodass van Bronckhorst klären konnte. Der neu ins Spiel gekommene Jesus Navas hatte wenig später schon den Torjubel auf den Lippen, doch sein Schuss wurde ans Außennetz abgefälscht (101.). Jetzt gab es Chancen im Minutentakt, die nächste hatte Fabregas, seinen schönen Alleingang durch das Mittelfeld konnte er jedoch nicht mit einem Treffer krönen (104.).
In der 109. Minute sah Heitinga, der mit einem Foulspiel eine gute Chance von Iniesta unterband, zum zweiten Mal Gelb und musste vorzeitig unter die Dusche. In der 116. Minute dann das goldene Tor: Iniesta überwand Stekelenburg nach Fabregas-Zuspiel mit einem strammen Schuss ins lange Eck.
Quelle: www.krone.at
Quelle: http://www.krone.at/Fussball-WM/Iniesta_schiesst_Spanien_zum_ersten_Weltmeistertitel-Oranjes_geschlagen-Story-209332
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| Sport » Spanien steht zum ersten Mal in einem WM-Finale |
Spanien steht zum ersten Mal in einem WM-Finale
08.07.2010 - 06:34 von MC1000
Spanien steht erstmals im Finale einer Fußball-WM. Die "La Roja" gewann am Mittwoch das Halbfinale in Durban gegen Deutschland mit 1:0 (0:0) und trifft im Endspiel am Sonntag (20.30 Uhr) in Johannesburg auf die Niederlande. In einer Neuauflage des EM-Finales von Wien 2008, das Spanien ebenfalls mit 1:0 für sich entschieden hatte, erzielte Verteidiger Carles Puyol in der 73. Minute per Kopf nach einem Eckball den entscheidenden Treffer.
Für die Spanier ist der Einzug ins Finale der mit Abstand größte WM-Erfolg, da sie es zuvor bisher erst ein einziges Mal beim vierten Platz 1950 in Brasilien unter die letzten Vier einer Endrunde geschafft hatten. Deutschland trifft am Samstag (20.30 Uhr) im Spiel um Platz drei in Port Elizabeth auf Uruguay, das im ersten Halbfinale gegen die Niederlande mit 2:3 verloren hatte (Bericht in der Infobox). Die "Oranjes" stehen nach 1974 in Deutschland und 1978 in Argentinien bereits zum dritten Mal in einem WM-Endspiel, warten aber wie die Iberer noch auf ihren ersten Weltmeistertitel.
Europameister dominierte mit "tiqui taca"
Die Spanier dominierten die Partie vor 60.960 Zuschauern im ausverkauften Moses-Mabhida-Stadion von Beginn weg mit ihrem "tiqui taca" genannten Kurzpass-Spiel, kamen aber trotz klarer Feldüberlegenheit gegen die ungewohnt tiefstehende, ein wenig ängstlich wirkende DFB-Elf in Hälfte eins nur zu zwei Großchancen: Nach Lochpass von Pedro scheiterte Solo-Spitze David Villa nur am linken Bein von Deutschlands Schlussmann Manuel Neuer (6.), und nach Iniesta-Flanke schoss ein wuchtiger Kopfball vom völlig freistehenden Puyol vom Fünfer über die Latte (14.). Der einzige deutsche Torschuss vor der Pause ging auf das Konto von Piotr Trochowski, dessen Versuch aus rund 25 Metern Tormann Iker Casillas in den Corner lenkte (32.).
Auch nach dem Wechsel gab der Europameister weiter den Takt vor und probierte es vermehrt aus der Distanz. Xabi Alonso (48., 50./jeweils vorbei) leitete diesen Trend ein, der dann in Minute 58 beinahe die Führung gebracht hätte: Einen Pedro-Schuss wehrte Neuer nur kurz ab, den anschließenden "Querschläger" von Andres Iniesta verpasste Villa im Rutschen knapp, und erst nach einem weiteren Fernversuch von Pedro (59./vorbei) hatten die Deutschen diese brenzlige Situation überstanden. Auf der Gegenseite musste sich Casillas lediglich bei einem Schuss des eingewechselten Toni Kroos nach Podolski-Flanke auszeichnen (69.).
Kopfball-Tor von Puyol brachte Entscheidung
Erst in Minute 73 wurden die spanischen Offensivbemühungen verdientermaßen belohnt: Nach einem Xavi-Corner ließ Puyol mit seinem wuchtigen Kopfball vom Elfer DFB-Goalie Neuer keine Chance. Danach waren die Deutschen zum Reagieren gezwungen, agierten aber vorwiegend mit hohen Bällen und viel zu ideenlos - kein Wunder, dass die Auswahl von Joachim Löw zu keiner einzigen Ausgleichsmöglichkeit kam. Die Spanier ließen dagegen eine tolle Möglichkeit zur Vorentscheidung aus, als Pedro im Konter zu eigensinnig agierte und nicht zum eingewechselten Liverpool-Stürmer Fernando Torres passte (83.).
Quelle: www.krone.at
Quelle: www.krone.at
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| Allgemeine News » Da isser nun |
Da isser nun
13.06.2010 - 12:35 von lambo
Heute hat sich" Darkside" dazu entschlossen seinem Leben einen Sinn zu geben und dem< =Bot=> clan beizutreten. Viel Spass bei und mit uns .
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| Sport » Formel-1-Comeback |
Formel-1-Comeback
23.12.2009 - 22:30 von Cheffi Lutz
Schumacher will nächstes Jahr den Titel holen |
Von seinem Selbstbewusstsein hat der erfolgreichste Formel-1-Rennfahrer aller Zeiten nichts verloren: "Mein Ziel ist es selbstverständlich, in der kommenden Saison Rennen zu gewinnen. Am Ende will ich ganz oben auf dem Treppchen stehen." Doch Michael Schumachers Konkurrenz ist viel stärker als 2006.
Es ist das große Weihnachtsmärchen dieses Sportjahres und seine Fans wird es durch die besinnlichen Tage begleiten. Michael Schumacher (40) kehrt in die Formel 1 zurück, nicht nur für ein kurzes Gastspiel. Er will die nächsten drei Jahren im Silberpfeil Platz nehmen, danach Botschafter für die Marke mit dem Stern werden. „Ich fühle mich wie ein 12-Jähriger, der vor Freude durch die Gegend hüpft. Meine Batterien sind aufgeladen. Mein alter Rennfahrer-Hunger ist wieder erwacht“, sagte er gestern bei seiner Vorstellung während einer Telefonkonferenz.
Nichts von seinem Selbstbewusstsein scheint der mit sieben WM-Titeln erfolgreichste Formel-1-Rennfahrer der Geschichte seit seinem letzten Rennen vor 1239 Tagen eingebüßt zu haben: „Mein Ziel ist es selbstverständlich, in der kommenden Saison Rennen zu gewinnen. Am Ende will ich ganz oben auf dem Treppchen stehen.“
Für das Mercedes-Team wird es silberne Sterne regnen, denn schon vor der Vollzugsmeldung sorgten die Spekulationen um die berühmte Personalie für die größte anzunehmende Aufmerksamkeit. Dabei hat der von Kurzarbeit und miesen Absatzzahlen gebeutelte Konzern bislang weder einen Cent für Werbung noch für Schumachers Gehalt – angeblich sieben Millionen Euro – ausgegeben. Allein die Chance einer deutsch-deutschen Allianz machte es möglich.
Auch das ist eine hübsche Ironie der emotionalen Verpflichtung. Mercedes kurvte jahrelang ohne einen Fahrer mit deutschem Pass herum, jetzt haben sie beim Saisonstart am 14. März in Bahrain gleich zwei von ihnen. Bei Mercedes wird die Rennlegende neuer Teamkollege des 24 Jahre alten Deutschen Nico Rosberg. „Ich möchte gar nicht leugnen, dass mich die Vorstellung eines deutschen Teams in der Formel 1 extrem reizt“, sagte Schumacher. Aber Rosbergs uneigennütziger Karrierehelfer wird Schumacher sicher nicht.
Erste Testfahrten sollen Aufschluss erbringen darüber, ob es der neue alte Heilsbringer noch draufhat. Der kanadische Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve musste bei seinem Comeback einsehen, dass derjenige schnell zum alten Eisen gehört, wer ein Jahr oder länger pausiert. Es geht nicht darum, im Kreisverkehr ständig seine Sinne zu schärfen. Die Formel 1 ist ein extremer Sport, psychisch und physisch. Die Fitness dürfte für dann 41-jährigen Schumacher das kleinste Problem sein. „Körperlich fühle ich mich absolut fit“, gibt er an. „Schon im Sommer habe ich gesehen, wie schnell ich mit gezieltem Training wieder meine alten Leistungswerte erreicht habe, und seither habe ich weiter hart trainiert.“
Den Kampf mit der komplizierten Technik aufzunehmen, ist der weitaus schwierigere Teil der Mission. Aber auch in diesem Bereich wird ihm einiges zugetraut. Ex-Weltmeister Niki Lauda vertraut auf Schumachers herausragende Fähigkeiten als Entwickler eines Autos. „Ich behaupte, wenn Michael nach den ersten Testfahrten einsteigt, fährt der mit seiner Konsequenz wieder vorne mit, hundertprozentig.“
Aber wird er auch mit der jüngeren Konkurrenz mithalten können? Er dankte als WM-Zweiter hinter Fernando Alonso ab, mittlerweile gibt es weitere hochbegabte Piloten in schnellen Autos. Jenson Button, Lewis Hamilton, Sebastian Vettel. „Es gibt mehr Konkurrenten, härter ist die Konkurrenz aber nicht geworden“, behauptet Schumacher gewohnt spitzfindig. Er ist bereit für die Herausforderung. „Kartfahren und Motorradfahren waren eher Spielereien, es wird Zeit, dass ich wieder ein paar ernste Dinge unternehme.“
Michael Schumacher sehnte sich nicht nach einem Comeback, er hat es nicht verzweifelt angestrebt. „Noch in Abu Dhabi, als Ross Brawn mich fragte, ob ich mir eine Rückkehr vorstellen könne, fühlte ich mich nicht bereit dafür“, berichtet Schumacher. Zwei Wochen später ergab sich die Gelegenheit, weil sein alter Ferrari-Weggefährte Brawn in Diensten von Mercedes noch einmal anrief. „Da packte mich das Fieber wieder.“ Die Aussicht, an der Seite eines Freundes noch ein bisschen Spaß zu haben, hat ihn überzeugt.
Mit dem Wechsel zu Mercedes schließt sich ein Kreis. Bei den Stuttgartern war er einst Mitglied des Junior-Teams, mit finanzieller Hilfe der Schwaben schaffte er 1991 den Sprung in die Formel 1. Unter der Regie von Brawn hatte er bei Benetton und Ferrari seine sieben WM-Titel geholt.
„Ferrari zu verlassen, war nicht einfach. Ich war 14 Jahre dort und habe gute Erinnerungen. Der einzige ernsthafte Grund für die Rückkehr war, noch einmal mit Mercedes arbeiten zu können“, sagte Schumacher. „Ich will zurückgeben, was Mercedes am Karriereanfang für mich getan hat.“ Andere Angebote hätte er ausgeschlagen. „Ich wäre für kein anderes Team gefahren. Mercedes war die einzige Möglichkeit.“
Schon einmal ließ sich Schumacher von seinem Adrenalin leiten, was für einen Rennfahrer sehr gefährlich werden kann. Im Sommer wurde er aufgeputscht vom minutiös dokumentierten, spannendsten Comebackversuch der Formel 1. Auch da hatte er die Perspektive, wieder ins Cockpit zu klettern, als Ersatz für den verletzten Felipe Massa bei Ferrari. Eine wunderbare Nachricht in schlechten Zeiten. Bis ihn sein Leibarzt zurückpfiff. Ein Bruch des Nackenwirbels, den er sich bei einem Sturz vom Motorrad Anfang des Jahres zugezogen hatte, war noch nicht ausgeheilt. Ihn setzte diese Niederlage mehr zu als er die Öffentlichkeit glauben ließ. Er war nicht nur enttäuscht, verriet Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo, er war „am Boden zerstört“.
Was den Nacken angeht, hat er jetzt „keine Befürchtungen“ mehr. Er habe an seiner Fitnessmaschine verschiedene Übungen absolvieren können, die noch vor einem halben Jahr nicht glückten. Aber ein Belastungstest im Auto steht noch aus. Er wird sicher zur Schmerzgrenze gehen, um eine weitere Absage zu verhindern.
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| Wirtschaftsnews » Quelle ist tot, doch die Erde dreht sich weiter |
Quelle ist tot, doch die Erde dreht sich weiter
24.10.2009 - 22:21 von Ragnar
Quelle ist tot, doch die Erde dreht sich weiter
Quelle wird nicht lange vermisst. Das Wehklagen, mit dem Fernsehen wie Printmedien die Meldung von der Insolvenz begleiten, sind überzogen. Wer vermisst heute noch Borgward, Dual oder Zündapp? Die hinterlassenen Marktanteile insolventer Unternehmen werden von anderen, besseren Herstellern übernommen.
Firmenpleiten können schwere Schicksalsschläge sein. Für die Eigentümer und für die Arbeitnehmer. Manche arbeitslos gewordenen Mitarbeiter werden umziehen müssen – wenn sie denn überhaupt binnen kurzer Zeit einen neuen Arbeitsplatz finden. Dennoch ist das Wehklagen, mit dem Fernsehen wie Printmedien die Meldung von der Insolvenz eines größeren Unternehmens regelmäßig begleiten, überzogen. Wie auch jetzt wieder, im Fall des Versandhändlers Quelle.
Die Nostalgie, die fast immer bei der Zerschlagung traditionsreicher Firmen mitschwingt, ist meist nur von kurzer Dauer: Den Pleitekandidaten Märklin würde man vielleicht noch wegen der Einzigartigkeit seiner Spielzeugeisenbahnen vermissen. Aber welcher Konsument wird noch wehmütig, weil er keinen NSU, keinen Borgward kaufen kann? Wer vermisst den Gang in die Kaufhalle, wer vermisst Dual und Herstatt, Kreidler und Zündapp? Selbst den Verzicht auf Schiessers Feinripp dürften die meisten Männer gegebenenfalls verkraften.
Die Erde dreht sich weiter, die hinterlassenen Marktnischen und -anteile werden übernommen von Unternehmen, die es in der Regel schon lange vor der Pleite besser oder billiger konnten. Oder beides. Regelmäßig scheitern Unternehmen, weil ihr Geschäftsmodell langsam obsolet wird – wie im Fall der Kaufhausketten Horten und Karstadt. Oder weil es ihnen, wie dereinst Borgward, nicht rechtzeitig gelingt, die zum Überleben notwendige Größe zu erreichen. Ein dritter Grund ist, dass das Management es unterlässt, sich wandelnden Kundenvorlieben anzupassen. In diese Kategorie gehört Quelle, dessen leitende Angestellte es fertigbrachten, den Boom im Versandhandel fast spurlos an dem Unternehmen vorbeigehen zu lassen.
In manchen Fällen werden bei Pleiten Jobs an das Ausland verloren – wie in der Fernsehproduktion, die nach dem Niedergang von Grundig oder Telefunken vornehmlich in Fernost stattfindet. Oft aber werden heimische Arbeitsplätze nur durch andere Jobs im Inland ersetzt – wie gewiss auch bei Quelle: Nur weil dieser eine Versandhändler nicht mehr ist, kaufen die Verbraucher nicht weniger ein.
Die Beschäftigung in der Branche dürfte bestenfalls marginal zurückgehen, weil andere Einzelhändler gar nicht anders können, als Jobs zu schaffen für das Zusatzgeschäft, das ihnen die Quelle-Pleite bringt. Davon aber wird dann kaum noch die Rede sein in den Medien. Wetten?
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Quelle: welt.de
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| Allgemeine News » Phishing-Angriff |
Phishing-Angriff
07.10.2009 - 07:10 von Cheffi Lutz
Auch E-Mail-Konten von Yahoo und Google gehackt
Nach der Attacke auf Microsofts Mail-Dienst Hotmail sind auch bei Yahoo und Google Passwörter von E-Mail-Konten geknackt worden. Die Passwörter sind zudem im Internet veröffentlicht worden, was dem Mißbrauch Tür und Tor öffnet. Die betroffenen Nutzer sollten dringend ihre Passwörter ändern.
|  Vollbild anzeigen |
Die Hacker-Angriffe auf Zugangsdaten zu persönlichen E-Mail-Konten weiten sich aus. Nach dem Anbieter Hotmail gaben auch die Mitbewerber Yahoo und Google bekannt, dass Passwörter von Privatkonten geknackt und im Internet veröffentlicht worden seien. Die betroffenen Nutzer müssten die Passwörter für ihre E-Mail-Konten ändern, um den unbefugten Zugriff zu verhindern, teilten die Unternehmen mit.
Am Vortag hatte der zum Microsoft-Konzern gehörende Anbieter Hotmail mehr als 10.000 Konten sperren müssen, nachdem Hacker die Passwörter geknackt haben. Wie viele E-Mail-Konten bei Yahoo und bei Google Mail betroffen waren, war zunächst unklar. Ein Vertreter von Google sprach von einer „kleinen Zahl“, bei Yahoo war von eine „begrenzten Anzahl“ die Rede.
Hotmail, Yahoo und Google erklärten übereinstimmend, dass die Zugriffe auf die persönlichen Daten nicht durch Lücken in den Sicherheitsprogrammen, sondern durch so genanntes „Phishing“ zustande gekommen seien. Dabei werden Nutzer etwa mit betrügerischen E-Mails zur Preisgabe geheimer Daten gebracht. Die Unternehmen riefen die Nutzer zu Vorsicht auf und rieten, regelmäßig die Passwörter für die E-Mail-Konten zu ändern.
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Quelle: www.welt.de
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| Wirtschaftsnews » Autohändler leiden unter Ende des Abwrackbooms |
Autohändler leiden unter Ende des Abwrackbooms
04.10.2009 - 19:57 von Cheffi Lutz
Der vorhergesagte Kater nach dem Abwrack-Hype ist da: Der Absatz in einzelnen Niederlassungen der Automobilhersteller ist um bis zu 80 Prozent eingebrochen. Bei den Auftragseingängen ist inzwischen sogar von einer "Katastrophe" die Rede. Jetzt hoffen die Verkäufer auf Nachfrage von Firmenkunden.
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Morgens halb zehn bei Opel-Hetzer in Berlin: Wo vor einem Monat noch Andrang herrschte, verlieren sich nun zwei, drei Kunden zwischen den Neuwagen. Seit dem Auslaufen der Abwrackprämie Anfang September bleiben die Kunden weg, bei Hetzer wie bei anderen Autohändlern. „Noch haben wir genug Arbeit mit den Autos, die ausgeliefert werden. Aber die Lage bei den Auftragseingängen ist schlimm, eine Katastrophe“, sagt Inhaberin Heidi Hetzer.
Der befürchtete Kater nach der Prämie ist da. „Der Absatz von kleineren und preiswerten Autos ist eingebrochen. Die Händler haben im September im Vergleich zum Vormonat 50 Prozent, zum Teil sogar 80 Prozent weniger Autos verkauft“, sagt Ansgar Klein, Chef des Bundesverbandes freier Kfz-Händler (BVfK), WELT ONLINE.
Die Prognosen für die kommenden zwölf Monate sind pessimistisch. Laut einer Mitgliederbefragung des BVfK erwarten drei Viertel der Händler Umsatzeinbrüche. Gewinneinbußen erwarten 62,50 Prozent.
Die Zahlen gelten für den Handel mit Neuwagen, bei Gebrauchtwagen sind die Befragten optimistischer. „Der Gebrauchtwagenmarkt hat von der Abwrackprämie nicht profitiert, also sind die Rückgänge entsprechen geringer“, sagt Klein.
Dass das Geschäft mit Gebrauchten nicht in dem Maße eingebrochen ist wie befürchtet, bestätigt auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK): „Die Zahl der Gebrauchtwagenverkäufe in Deutschland ist zwischen Januar und August gegenüber dem Vorjahreszeitraum nur um 1,1 Prozent gesunken“, sagt ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz.
Für die Zeit nach der Prämie rechnen Experten mit Einbrüchen. Detlef Borscheid, Geschäftsführer des Instituts BDW Automotive aus Leverkusen, erwartet, dass der heimische Markt auf 2,75 Mio. Neuzulassungen schrumpfen wird. Das wäre der tiefste Stand seit 1985. Damals rollten 2,37 Mio. Fahrzeuge neu auf Deutschlands Straßen.
Ähnlich sieht es Christoph Stürmer, Autoexperte beim Marktforschungsinstitut IHS Global Insight. Er rechnet mit 2,75 Mio. Neuzulassungen im nächsten Jahr, BVfK-Chef Klein nur mit 2,2 bis 2,8 Mio. Klar ist, dass wir unter die Grenze von drei Mio. rutschen“, so ZDK-Hauptgeschäftsführer Koblitz.
Für 2009 geht Borscheid von 3,6 Mio. Neuzulassungen aus, Stürmer von 3,7 Mio. „Wir werden 2009 insgesamt gut abschneiden und in jedem Fall über dem Vorjahresniveau liegen“, sagt BVfK-Chef Klein. Davon müssen die Händler zehren. „2010 wird für den Handel ein Jahr größter Herausforderungen.
Bei rückläufigen Neufahrzeugverkäufen und ohnehin geringen Margen geht es jetzt ums Überleben“, sagt Bernd Gottschalk, Ex-Präsident des Auto-Verbandes VDA und nun Berater bei AutoValue.
Wenn die Privatkunden wegbleiben, sollen Firmen das Geschäft stützen. „Wir hoffen, dass der Rückgang im Privatgeschäft wenigstens zu einem Teil durch verstärkte Nachfrage gewerblicher Kunden aufgefangen wird“, sagt Koblitz. Stürmer erwartet ein „intensives Anziehen“ der Nachfrage nach Geschäftswagen. Das bedeute vor allem für die Premiumhersteller Mercedes-Benz, BMW und Audi eine „gewisse Belebung“.
Einen Vorstoß in Richtung Neuwagenverkauf macht Sixt. Die Sixt e-ventures GmbH, eine Tochtergesellschaft der Sixt AG, kurbelt mit Autobild.de den Autokauf im Internet über das Neuwagenportal autohaus24.de an. „Kunden können sich auf der Seite www.autohaus24.de ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen, und wir suchen unter 300 Händlern in Deutschland nach dem günstigsten Angebot“, so Konstantin Sixt.
Das Geschäft findet zwischen Kunde und Händler statt, Sixt ist Vermittler und kassiert vom Autohaus eine Provision. „Im Mai startete die Testphase, seither haben wir bereits 2500 Autos vermittelt, im Gesamtjahr sollen es 8000 sein“, so Konstantin Sixt. Im dritten Quartal 2010 soll autohaus24.de Profit machen.
Opel-Händlerin Hetzer geht einen anderen Weg. „Wir konzentrieren uns künftig stärker auf den Service“, sagt sie. Eine Werkstatt, die sie bereits verkaufen wollte, betreibt sie nun weiter. „Damit kann man auch gutes Geld verdienen.“
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Quelle: www.welt.de
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